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Die Glengoyne-Philosophie

Keine Brennerei steckt mehr Zeit und Liebe in ihren Whisky

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Durch die strenge Einhaltung von sechs Grundsätzen halten wir unsere lange Tradition am Leben und bewahren den unverwechselbaren Geschmack unseres Whiskys. Jede noch so kleine Abweichung würde den kräftigen und komplexen Geschmack von Glengoyne verfälschen.

UNGETORFT

UNSERE GERSTE WIRD AUSSCHLIESSLICH AN DER LUFT GEDARRT

Diese Tradition unseres Gründers wurde aus der Notwendigkeit heraus geboren, denn in der Umgebung von Dumgoyne kommt kein Torf vor. Das bedeutet, dass unser Whisky nicht rauchig schmeckt – und gewöhnliche Geschmacksnoten sowie durchschnittliche Fassaromen sofort auffallen würden.

Deshalb legen wir bei der Herstellung unseres Whiskys höchsten Wert auf solides Brennhandwerk und setzen ihn dem langsamsten Brennvorgang in ganz Schottland aus, bevor er in feinsten Sherry-Fässern reifen kann. Auf diese Weise bewahren wir den unverwechselbaren Geschmack von Glengoyne mit seinen kräftigen Fruchtaromen und seiner vollmundigen Süße.

“Für unseren einzigartigen, traditionellen Geschmack verzichten wir auf das Mälzen über Torffeuer.”

Signature
James Leslie

Mälzer

GEDULD

DER LANGSAMSTE BRENNVORGANG SCHOTTLANDS

Der vollmundige Geschmack von Glengoyne Whisky ist alles andere als ein Zufallsprodukt: Wir unterziehen unseren Whisky dem langsamsten Brennvorgang in ganz Schottland.

Auf diese Weise verleihen wir unserem besonders weichen und komplexen Whisky Stunde um Stunde, Tropfen für Tropfen die einzigartigen Aromen und Geschmacksnoten, für die er berühmt ist.

Extravagant, meinen Sie? Vielleicht. Unserer langen Tradition bleiben wir dennoch bedingungslos treu.

“Der Geschmack von Glengoyne ist nicht verhandelbar.”

Signature
Duncan McNicoll

Brennmeister

EICHENFÄSSER

WIR VERWENDEN TEURE UND SELTENE SHERRY-FÄSSER

Es gab eine Zeit, als es Sherry-Fässer im Überfluss gab. Damals, in den 1870er Jahren, boomte in London das Sherry-Geschäft und wir nutzten das reichhaltige Angebot an leeren Fässern für die Lagerung und Reifung unseres Whiskys. Das mit Sherry vollgesogene Holz veränderte den Reifungsprozess und verlieh Glengoyne den einzigartigen Geschmack und die satte Färbung.

Irgendwann ging das Angebot an Sherry-Fässern jedoch zurück und der Preis pro Fass schoss in die Höhe. Nun standen wir vor der Wahl: entweder auf zahlreiche verfügbare Alternativen umzusteigen oder den ursprünglichen Geschmack von Glengoyne zu bewahren.

Wir entschieden uns für die Bewahrung unseres Geschmacks und stellten unsere Sherry-Fässer fortan selbst her. Seither kontrollieren wir den gesamten sechs Jahre währenden Weg unserer Sherry-Fässer vom Eichenwald bis zu unserer Brennerei und sind an jedem einzelnen Schritt von der Holzauswahl über die Trocknung und Abfüllung bis hin zur Verschiffung beteiligt.

“Für den einzigartigen Geschmack und die besondere Farbe von Glengoyne ist uns kein Aufwand zu groß.”

Signature
Robbie Hughes

Destillerie-Manager

REIFUNG

JEDES FASS GLENGOYNE WIRD MIT HÖCHSTER SORGFALT GELAGERT

In unseren Lagerhäusern mit Steinwänden und Fußböden aus Erde sind unsere Fässer vor extremen Temperaturschwankungen geschützt. Zudem hat jedes Fass genügend Platz für die Reifung: Die Fässer werden nur in drei Reihen übereinandergestapelt. Diese Art der Lagerung begünstigt eine gleichmäßige Verdunstung während der Reifung, die für uns so wichtig ist – die perfekte Harmonie von Fass und Whisky.

“Niemals übereilt, niemals überfüllt, keine Kompromisse.”

Signature
Deek Morrison

Lagerhausmitarbeiter

NATÜRLICHE FARBE

Es gibt zwei Möglichkeiten, einem Whisky eine schöne satte Farbe zu verleihen. Die erste ist enorm zeit- und kostspielig, die zweite denkbar einfach: Man gibt dem Whisky bei der Abfüllung einfach einige Tropfen Karamell hinzu.

WIR WÄHLEN DEN LANGWIERIGEN WEG

Und der beginnt mit der Auswahl des Holzes aus unseren eigenen Eichenwäldern im Norden von Spanien. Wir legen höchsten Wert darauf, dass das Holz drei Jahre lang unter freiem Himmel an der Sonne getrocknet wird. Nach der Fertigung wird jedes handgemachte Fass in Jerez de la Frontera mit Sherry gefüllt und erneut drei Jahre lang gelagert, damit das Holz die satte Farbe und die reichhaltigen Aromen aufnehmen kann. Erst dann werden die Fässer entleert und zu uns nach Schottland geliefert – etwa sechs Jahre nach dem Fällen des Baumes. Diese Fässer werden mit dem klaren Destillat gefüllt, das über die nächsten 10, 15, 18 oder mehr Jahre die natürlich satten Gold-, Bernstein- und Kupfertöne des Holzes annimmt.

“Die natürlichen Rostbraun-, Kupferrot- und Gelbgoldtöne sind der Lohn für unsere Geduld und Mühe.”

Signature
John Glass

Malzmeister

Tradition

BEI UNS WIRD FORTSCHRITT NICHT IN JAHREN ODER JAHRZEHNTEN GEMESSEN – SONDERN IN JAHRHUNDERTEN

Wir bleiben den Prinzipien treu, die unser Gründer im Jahre 1833 festgelegt hat und die von einer Brennmeister-Generation an die nächste weitergegeben werden.

Jede Fertigkeit – jeder winzige Schritt – ist das Ergebnis von harter Arbeit und langjähriger Übung. Das ist einer der Gründe dafür, dass wir unsere Gerste ausschließlich an der Luft trocknen und uns bei der Herstellung unseres Whiskys mehr Zeit nehmen als jede andere schottische Brennerei. Aus demselben Grund verwenden wir für die Reifung unseres Whiskys außerdem schon seit den 1870er Jahren hauptsächlich Sherry-Fässer – die wir seit einiger Zeit selbst herstellen, trocknen und abfüllen lassen.

“Wir bleiben dem Geist von Glengoyne treu: 100 % familiengeführt. 100 % schottisch. Und 100 % unabhängig.”

Signature
Leonard Russell

Geschäftsführer

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